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Ja, man glaubt es kaum, ich schaffe es (gerade noch so) einen zweiten Newsletter im November zu verschicken!
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Aktuell befinde ich mich gerade noch in Hamburg, wo ich ein spontanes verlängertes Wochenende mit Abstecher nach Göttingen für einen Workshop verbracht habe. Das war dann aber auch wirklich der letzte Aufenthalt in der Hansestadt für 2025. Morgen geht es wieder zurück und den Rest des Jahres werde ich zu Hause im Rheinland verbringen. Kommen wir gleich zu den News, erst einmal die unerfreulicheren Neuigkeiten, dann sind sie aus dem Weg.
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Veränderung der Mindestbuchungsdauer für Begegnungen in Köln
Wir bleiben ja erst einmal im Rheinland, und hier gibt es eine kleine Veränderung bei der Mindestbuchungsdauer. Ab sofort sind leider bis auf weiteres keine einstündigen Sessions mehr möglich in Köln. Hintergrund ist, dass mir die regelmäßig für meine Begegnungen genutzten Hotelräume durch Schließung des Hotels leider weggefallen sind, und ich ab sofort nicht nur etwas früher nach einem passenden Treffpunkt suchen, sondern auch mehr Miete bezahlen muss.
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Kurz gesagt: einstündige Sessions lohnen sich leider in Köln nicht mehr für mich. Ich bitte dafür um Verständnis. Die Mindestbuchungsdauer für die unterschiedlichen möglichen Treffpunkte und weitere allgemeine Buchungsinformationen findet ihr hier genau aufgelistet: Termine
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→ In Hamburg sind einstündige Begegnungen im Studio vorerst weiterhin möglich.
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Preiserhöhung 2026, neue Zahlungsmethode
Leider noch eine weitere, nicht ganz so erfreuliche Veränderung wird es im neuen Jahr auch geben.
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Alles ist teurer geworden, auch für mich. Was viele meiner Kollegen und Kolleginnen über die letzten Jahre getan haben, nämlich ihr Honorar zu erhöhen, habe ich bis jetzt versucht zu vermeiden. Leider kann ich das aber nicht auf Dauer so weiter machen, denn sowohl die Mieten für Studios und Hotelzimmer als auch die Kosten für mein Material werden nicht geringer – im Gegenteil! Aus diesem Grund werde ich zum zweiten Quartal 2026 mein Honorar leicht erhöhen müssen.
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Selbstverständlich werde ich die unterschiedlichen Preisabstufungen für unterschiedliche Personengruppen weiterhin beibehalten und die Preiserhöhungen werden auch nur für kürzere Sessions von ein bis zwei Stunden gelten.
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→ Das Honorar für mehrstündige Sessions ab 3 Stunden, oder Langzeit-Sessions wird sich nicht verändern. Darüber hinaus wird es über das Jahr verteilt weiterhin Specials zu attraktiven Preisen geben.
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Bei Begegnungen im von mir gebuchten Hotel, Stundenhotel oder Apartment in Köln wird allerdings weiterhin die Miete der Räumlichkeiten in meinem Honorar enthalten bleiben. Die Konditionen für Menschen im Rollstuhl oder mit Gehbehinderung verändern sich nicht. Um den Übergang etwas weniger schmerzhaft zu gestalten, biete ich bei frühzeitiger verbindlicher Buchung und Anzahlung bis spätestens 31. März 2026 an, Begegnungen noch zum alten Preis abzurechnen, auch wenn sie erst später im Jahr stattfinden sollen.
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Wie im letzten Newsletter angekündigt, ist aktuell noch nicht ganz sicher, ob und wenn ja in welcher Form ich weiterhin zwischen Köln und Hamburg pendeln werde. Es ist einiges im Wandel bei den verschiedenen Locations in denen ich meine Klient*innen treffe. Was ich allerdings jetzt schon sagen kann, ist, dass ich im Januar definitiv in Hamburg sein werde, und zwar vom 05. bis 24. Januar 2026. Es empfiehlt sich, frühzeitig einen Termin zu reservieren. Wie immer findet ihr die Übersicht darüber, wo ich wann bin, auf meiner Homepage: Termine
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Wie ihr ja vielleicht bereits wisst, kann ich leider keine Buchungen oder Anzahlungen mehr direkt über meinen Online-Shop annehmen. Financial discrimination von Sexarbeitenden ist halt real. Dafür biete ich ab sofort neben den Varianten Echtzeitüberweisung und Gutschein auch an, gebührenfreie Zahlungen mit Debit- oder Kreditkarte zu machen.
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Berlin
Wer genau hingesehen hat, wird auf der Termine-Seite auch entdeckt haben, dass da neuerdings auch Berlin aufgeführt wird. „Wieso denn das jetzt auf einmal?!“ mögt ihr euch fragen. Die Antwort ist einfach – ich werde in regelmäßigen Abständen von meinem bezaubernden Kollegen, Dominus Berlin, gefragt, ob ich nicht bald einmal einen Trip in die Hauptstadt machen und dabei einen Gastaufenthalt in seinem Studio Atrium einplanen möchte.
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Darüber hinaus bekomme ich auch immer mal wieder Anfragen, ob ich nicht auch in Berlin Termine anbieten würde. Zu den aktuellen Voraussetzungen ist das jedoch den meisten Menschen etwas zu teuer. Bei genug Interesse und Anfragen, werde ich nächstes Jahr mal einen Abstecher nach Berlin machen, um dort für ein paar Tage reguläre Studiosessions ohne Zusatzkosten anzubieten, denn schon bei der Eröffnungsfeier des Atrium war mir klar: Hier möchte ich wirklich gerne spielen! Im Sommer sind dort auch Sessions auf der umwerfenden Dachterrasse möglich.
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Termine zwischen Weihnachten und Neujahr
Bleiben wir noch für einen Moment bei den Terminen. Dieses Jahr werde ich keinen längeren Weihnachtsurlaub machen; vom 24. Dezember bis 04. Januar biete ich jedoch nur Termine ab 3 Stunden an. An Sonntagen und Feiertagen, inklusive Heiligabend, sind keine Termine buchbar, auch keine einzelnen Online-Termine. Gönnt der Tante Domina auch ein bisschen freie Familienzeit.
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(Laufende Langzeit-Erziehungen und Keuschheitsbetreuung werden natürlich wie gehabt auch über die Feiertage weitergeführt).
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Vorweihnachts-Special
Apropos Weihnachten – ich habe mir auch dieses Jahr ein besonderes Special für eine begrenzte Personengruppe ausgedacht, von der in der Regel rund um die Feiertage immer besonders viel erwartet oder verlangt wird. Mehr Informationen dazu, findet ihr hier: Vorweihnachts-Special
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Keyholding „light“ und Keuschheits-Special
Auch wenn das gerade etwas knapp wird, wollte ich noch einmal kurz darauf hinweisen, dass spontan ein Platz für mein Keuschheits-Special im Dezember wieder frei geworden ist. Der Verlust des einen gibt dafür einem anderen die Möglichkeit, den Dezember unter meiner Kontrolle und Führung in Keuschheit zu erleben: Keuschheits-Special Dezember
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Dauerhaft biete ich neu auch für die Minimalisten unter den Keuschlingen ein einfaches Keyholding an. Wer kein Interesse an Austausch, Aufgaben usw. hat und lediglich eine Schlüsselherrin sucht, die ein Auge darauf hält, dass verschlossen bleibt, was verschlossen gehört, findet ab sofort auch dafür ein Angebot auf meiner Homepage: Keyholding
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Neues Angebot für Rasurfetischist*innen und Glatzen-Liebhaber*innen
Seit ich einmal eine Möglichkeit angeboten habe, mir den Kopf rasieren zu dürfen, werde ich diesbezüglich regelmäßig kontaktiert. Aus diesem Grund habe ich ein Angebot erstellt, was diesen Wünschen hoffentlich entgegenkommt. Alle notwendigen (und wichtigen!) Informationen findet ihr hier: Rasur und Glatze
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Lektüre, Veranstaltungshinweise und mehr
Na, das war jetzt doch schon wieder ein bisschen was an News. Für die Leseratten unter euch habe ich hier allerdings auch noch ein bisschen mehr. Ganz vorne weg eine Empfehlung für ein Magazin. Ja, so physikalisch mit Papier und so. Die neue Ausgabe des Magazins XelK ist da, und ihr könnt sie bestellen. Ich habe bereits ausgiebig darin gestöbert und kann sie euch wärmstens ans Herz legen.
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Falls ihr den Beitrag des BesD zum Tag gegen Gewalt an Frauen noch nicht gelesen habt, könnt ihr das jetzt hier nachlesen. Denn wir wissen, auch wir Sexarbeitenden gehören dazu und sind besonders gefährdet: Schutz vor Gewalt für alle
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Ich weiß, dass ich auch die eine oder andere Journalist*in zu meinen Abonnent*innen zählen darf. Falls sie euch noch nicht bekannt ist, möchte ich eindringlich auf die Handreichung Sexarbeit mit Tips für Medienschaffende, die über Sexarbeit berichten wollen, hinweisen: Handreichung Berichterstattung Sexarbeit
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Ganz kurzfristig auch noch der Hinweis, dass morgen, am 01. Dezember wieder ein Zoom der Eine Stunde, ein Thema-Reihe stattfindet. Meldet euch noch schnell an, es wird um das Thema „Stigma mitdenken müssen“ gehen: Stigma mitdenken müssen
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Wer sich auch für die anderen Beiträge dieser Reihe interessiert: Mittlerweile sind alle verfügbaren Folgen auf dem YouTube Kanal des BesD zu finden.
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Bevor ich jetzt einen mittellangen Roman verfasse, komme ich dann auch mal zum Ende. Jedoch nicht ohne ein Rezept, welches ihr am Ende dieses Newsletters findet. Ich weiß, ich hatte im letzten Newsletter von Keksen gesprochen, und ich habe das auch nicht vergessen. Allerdings ziehe ich spontan ein Rezept für eine aktuell bei mir im Umfeld regelmäßig gemachte, super schnell zubereitete vegane Schoko-Mousse vor, die bisher auch alle Nicht-Veganer*innen überzeugt hat. Tja so ist das mit diesen Dominas, wankelmütig und launisch. 😉 (Keine Sorge, im nächsten Newsletter gibt es dafür gleich zwei Keksrezepte als Entschädigung!)
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Nun wünsche ich euch einen schönen ersten Adventsabend, eine gute Zeit und nicht vergessen: Bleibt gesund und achtet auf euch!
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Rezept vegane Schoko-Mousse
- 400g Seidentofu
- 300g vegane Schokolade
(je dunkler, desto weniger süß, wisst ihr ja)
- 1 Becher kalte vegane Sahne
- 1 Beutelchen Sahnesteif
(nach Bedarf und persönlichem Geschmack Haselnuss-, Praliné-, Caramel- oder anderen Sirup oder Agavendicksaft und/oder Zimt und/oder Lebkuchengewürz)
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Den Seidentofu fein pürieren und dabei, falls gewünscht, für etwas mehr Süße oder einen abrundenden Geschmack 1-2 Esslöffel Sirup eurer Wahl oder Agavendicksaft und/oder das Gewürz eurer Wahl hinzufügen. Ich finde gerade zur Weihnachtszeit eine Schoko-Lebkuchen-Mousse ganz passend.
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Schokolade langsam schmelzen. Sie soll flüssig, aber nicht zu heiß sein.
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Die kalte(!) vegane Sahne zusammen mit Sahnesteif aufschlagen, bis sie steif ist. Bis zur Benutzung zurück in den Kühlschrank stellen.
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Die Tofumasse mit der flüssigen, nur noch leicht warmen Schokolade gründlich vermischen.
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Die steife Sahne nach und nach unter die Tofu-Schokoladenmasse heben. Keine Hektik, nicht wild rühren, nicht mixen, sonst war es das mit „fluffig“. Gut Mousse will Weile haben!
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Natürlich könnt ihr jetzt schon loslöffeln, ich empfehle aber, die Schoko-Mousse erst einmal für ein oder zwei Stündchen in den Kühlschrank zu stellen, falls ihr genug Selbstbeherrschung habt.
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